" Die Berater von b-i-con sorgten durch ihr anwenderorientiertes Prototyping für eine effiziente Systementwicklung und eine hohe Nutzerakzeptanz."

Andreas Stilger, Projektleiter DekaBank

Vorgehensweise.

Unsere Methoden für eine effiziente Systementwicklung:
Rapid Prototyping – Best Practice – Best of Breed

 

Bedarfs- und Anforderungsanalyse, Konzeption, ggf. mit Prototyp Version 0 im Kick-off-Workshop
Der Prototyp wird zunehmend konkretisiert.
Die Feinspezifikation definiert Anforderungen für die nächste Version des Prototypen.
Endabnahme des Prototypen für den produktiven Betrieb.
Unterstützung bei der Inbetriebnahme, Schulungen und Nachbetreuung des Systems.
Anpassung des Prototyp auf der Basis der Feinspezifikation.
Abgleich der Anforderungen mit dem Entwicklungsstand des Prototypen in Workshops mit den Anwendern.

Interaktives Schema.

 

Rapid Prototyping

Die b-i-con Berater haben dieses methodisch als idealtypisch anerkannte Entwicklungsverfahren perfektioniert: Sie arbeiten in einem iterativen Prozess auf Basis des „Evolutionary Prototyping“, d.h. einer zunehmenden Konkretisierung der Gesamtlösung mithilfe des Prototyps. Ressourcenbelastungen durch häufige und spontane Anforderungsänderungen werden dadurch vermieden.

Best Practice für portalfähige, modulare Lösungen

b-i-con stellt schnell einsetzbare Lösungen für die wichtigsten Anwendungsbereiche bereit, die durch die Integration weiterer Module zum unternehmensweiten BI-Portal erweitert werden können. Basis dafür ist ein „Out-of-the-box“-Entwicklungsframework für eine modulare Portallösung mit integrierter Benutzerverwaltung, das mit der Software dynasight der Firma arcplan umgesetzt wurde. Mit der hochflexiblen Modulplattform, einem prämierten Best-Practice-Modell, kann der Kunde bei kurzen Time-to-Market-Zyklen Schritt für Schritt unternehmensweite Anwendungen realisieren.

Best of Breed für flexible Datenmodellierung

Je nach Anforderung setzt b-i-con mit seinen Lösungen auf bestehende Data Warehouses auf, erweitert diese oder errichtet vollständig neue Data Warehouses bzw. lösungsspezifische Data Marts. Die Auswahl der Technologien wird dabei von den inhaltlichen Anforderungen und der vorhandenen technologischen Infrastruktur bestimmt. Die b-i-con-Berater sind mit den marktgängigen Produkten vertraut und entscheiden gemeinsam mit dem Kunden, welche technologische Basis optimal geeignet ist und welche Produkte zum Einsatz kommen.

Profunde Kenntnisse bestehen beispielsweise hinsichtlich Oracle und MS SQL Server (relationale Datenbanken) sowie MS Analysis Services, SAP BW, MIS Alea, Applix TM1 und Hyperion Essbase (OLAP-Datenbanken).

 

 
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